Identische Preisgelder, 45.000 € Gebühren pro Team?: UCI erhöht die Kosten für 2025

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Re: Identische Preisgelder, 45.000 € Gebühren pro Team?: UCI erhöht die Kosten für 2025
Die dürfen sehr gerne gehen....
Nee, lass mal; die will sicher NIEMAND haben!

1500€ als Gewinn pro Rennen, das wär jetzt so mein Gefühl für einen nationalen Enduro Cup im U-18 Bereich, aber nicht für die Enduro Elite einer Weltmeisterschaft.
Im Enduro hat es keinen U-Bereich mehr. Zumindest sind wohl KEINE Preisgelder dort vorgesehen. Ich kann zumindest aktuell nichts dazu finden... Geht wohl nur noch um "Erwachsenen-Sport". ...
 
Was ich an der ganzen Geschichte so richtig dreist finde, ist das die UCI zwar schön Kassiert, das nicht nur von den Teams, sondern eben auch von den Veranstaltern.

Und eben diese auch dies Siegesprämien stemmen müssen.

Mich fragt sich dann noch, die 20 UCI-Pro Teams welche die Startgelder in den 45.000€ inkludiert haben, zahlen dann ja auch bei den Veranstaltern nix ein, die UCI wird denn Posten gewiss auch nich ausweisen 😅

Wie kann sich da so ein Event überhaupt für ein Veranstalter lohnen? Eintrittskarten hin oder her.
 
Was ich an der ganzen Geschichte so richtig dreist finde, ist das die UCI zwar schön Kassiert, das nicht nur von den Teams, sondern eben auch von den Veranstaltern.

Und eben diese auch dies Siegesprämien stemmen müssen.

Mich fragt sich dann noch, die 20 UCI-Pro Teams welche die Startgelder in den 45.000€ inkludiert haben, zahlen dann ja auch bei den Veranstaltern nix ein, die UCI wird denn Posten gewiss auch nich ausweisen 😅

Wie kann sich da so ein Event überhaupt für ein Veranstalter lohnen? Eintrittskarten hin oder her.

Die Teams, Mitarbeiter und auch die Zuseher müssen ja irgendwo schlafen und essen. Damit kommt Geld in die Kassen der Region. Der Veranstalter muss genau für Platz sorgen. Alles andere an Infrastruktur ist an den meisten Spots sowieso vorhanden. So ein großes Skigebiet kommt wegen dem Downhill Worldcup nicht an die Grenze der Belastbarkeit.
 
... sorry aber die Teams sollten den Weltcup boykottieren, das wäre die einzig richtige Reaktion.
Das ist leider so wie der Satz "Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin". Nur wäre das vermutlich wirklich der einzige Weg. Kommt noch die Signalwirkung der UCI dazu in Form von "guck mal, die regen sich zwar auf, aber machen trotzdem noch mit". Das ist doch die Steilvorlage für den nächsten Murks.

Und wie schon erwähnt wurde, werbetechnisch ist DH (leider) nicht mit TdF, Giro oder Vuelta vergleichbar. Ich staune über den Idealismus, den die Aktiven aufbringen (müssen). Vielleicht erleben wir die eine oder den anderen, dem es irgendwann reicht und hinschmeisst...
 
Die Teams, Mitarbeiter und auch die Zuseher müssen ja irgendwo schlafen und essen. Damit kommt Geld in die Kassen der Region. Der Veranstalter muss genau für Platz sorgen. Alles andere an Infrastruktur ist an den meisten Spots sowieso vorhanden. So ein großes Skigebiet kommt wegen dem Downhill Worldcup nicht an die Grenze der Belastbarkeit.
Das ist so weit auch korrekt. Aber das Geld kommt, wie du sagst, in die Kasse der Region. Jetzt ist aber nicht gewiss, dass einen Teil der Einnahmen auch an die Veranstalter "gesponsert" wird. Es gibt durchaus auch das Argument, dass die Region sagt, es darf ein Event überhaupt erst stattfinden, wenn Umsatz xy erreicht und somit geduldet wird. Er ist ja leider nicht immer so, dass alles mit offenen Armen empfangen wird.
 
Man müsste es wirklich „zusammen“ also alle Top Teams mal durchziehen. Wenn die großen Bikebrands mitziehen würden und Ihr Sponsoring aufrechterhalten würden, funktioniert es. Ich wünsche mir die EWS und die gute alte Red Bull Zeit zurück - Warner und Elliot - aber sagen wir ja mittlerweile nach jedem DH WC.
Und am besten den Drecksverein UCI in die Wüste schicken und einen komplett eigenen MTB only Verband gründen.
 
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