Fahrradträger für 4 Bikes gesucht

Nachtrag, Tiguan hatte 100KG Stützlast

Hatte die schwenkbare AHK am Alhambra auch, galt aber nur für den Betrieb mit Anhänger.

Mit Fahrradträger galten laut Anleitung 75kg bzw. genauer 22,5kgm.
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Ich habe grundsätzlich lieber feste Kugelköpfe.
Die zwei Schrauben sind schnell gelöst und der Kugelkopf an und abgeschraubt.
Das Thema kommt jetzt wieder auf mich zu, weil ich mit einem der Cabrios ab und an mal
Räder transportieren will.
 
Ich habe grundsätzlich lieber feste Kugelköpfe.
Die zwei Schrauben sind schnell gelöst und der Kugelkopf an und abgeschraubt.
Das Thema kommt jetzt wieder auf mich zu, weil ich mit einem der Cabrios ab und an mal
Räder transportieren will.
Meine erste Anhängerkupplung war zum Rein-/rausklicken. Hat mich gefreut, weil ich befürchtete, ständig das Schienbein dranzudonnern, wenn ich am Kofferraum werkle.
Aus Faulheit blieb die nach einem Jahr dann immer dran.

Bei den nächsten Autos haben wir dann immer eine starre montieren lassen.

Das haben wir jetzt seit über 12 Jahren und weder ich, noch die Family sind je dran hängengeblieben.
Dafür haben wir seitdem deutlich weniger Kratzer, Dellen.... an der hinteren Stoßstange, als früher.
Die hält Parkkünstler auf Abstand.

Für mich nur noch fest und dauerhaft montiert.
 
Danke für eure Inputs. Bin eindeutig orientierungslos im Fahrradträger-Dschungel!
Hallo, und welcher ist es nun geworden?
Ich stehe vor dem gleichem Problem.

Atera Strada Sport ist, wo ich 40% Rabatt bekomme, nicht lieferbar.
Nachteil an den, dass die Arme nicht werkzeuglos abnehmbar sind.

Thule ist halt doppelt so teuer.

Ja, ich weiß ma kauft das nur einmal.
 
Ich habe durch Zufall den Hapro Atlas an einem Auto gesehen. Ist mir aufgefallen weil der schon beachtlich weit hinter das Fahrzeug reicht. Da sollte eigentlich reichlich Platz für die Bikes sein.

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Allerdings habe ich selbst keine näheren Infos oder Erfahrungen zum Träger.
 
Kann es sein, dass es keinen Hersteller gibt der alle Kriterien erfüllt...Radstand lang genug für heutige Bikes, ordentlich Abstand zwischen den Schienen, 3-4 Bikes, durchdachte Haltearme und weit genug abklappbar damit auch zB am VW Bus, Caddy etc. der Kofferraum geöffnet werden kann??
 
Kann es sein, dass es keinen Hersteller gibt der alle Kriterien erfüllt...Radstand lang genug für heutige Bikes, ordentlich Abstand zwischen den Schienen, 3-4 Bikes, durchdachte Haltearme und weit genug abklappbar damit auch zB am VW Bus, Caddy etc. der Kofferraum geöffnet werden kann??
Meine Lösung (Caddy IV): Thule Velospace XT 3. Man kann dort noch eine 4. Schiene anbringen, nutze ich aber nicht. Stattdessen (falls wir ab und zu mal zu viert unterwegs sind) habe ich den Einzelsitz hinten rechts ausgebaut und transportiere mein eigenes Rad mittels BIKEINSIDE Halterung innen im Fahrzeug. Bei extrem langen Rädern, z.B. Liteville 301 in XL Größe wird es schwierig das Rad auf die Schiene zu schnallen. In diesem Fall behelfe ich mir damit, das lange Rad innen zu transportieren.
 
Bei mir ist es jetzt der Eufab AMBER 4 geworden. Ist günstig und solide bewertet. Dass ich die Heckklappe vom Caddy nicht aufbekomme nehm ich in Kauf.

Erfahrungen allgemein:

• Zusammengebaut war das Ding in ca. 45 min. YouTube-Kurzanleitung hilft fast mehr als das beiliegende Heft mit viel Text und wenig Bildern
• Montage am Auto geht gut. Für meine Frau zu schwer, ich schaff's auch allein gut
• Es ist ein zusätzlicher Zuggurt zur Heckklappe des Autos vorgesehen, was bei mir gute und schlechte Gefühle hervorruft: Jedes + an Sicherheit ist mir willkommen. Andererseits wär's mir um die Heckklappe doch auch etwas schade 8-)

Fahrradmontage:

Find ich nicht optimal, aber für meine Zwecke okay.
Dass man etwas experimentieren muss (Anordnung der Bikes, Stellung der Pedale...) ist wohl normal, aber...
• Breite Lenker finden am ersten Slot keinen Platz (bei uns geht sich ein Orbea Occam in S gerade aus, hat aber Kontakt zur Scheibe)
• Die Haltebügel sind von der Länge unflexibel und nur für sehr schmale Rahmen geeignet (auch dieses Problem dürften wohl auch andere haben). Am besagten Occam könnte ich höchsten das Innenrohr des Dämpfers verwenden, was sich aber positionstechnisch nicht ausgeht. Hier werd ich mir mit Zuggurten helfen

Fazit:

Bin zufrieden. Der Träger wirkt solide und ist ja wirklich nicht teuer. Nachdem der Kofferraum auch von innen erreichbar ist nehm ich fehlende Zugänglichkeit von hinten in Kauf (ist wohl auch eher dem Auto, als dem Träger geschuldet)

Alternativ:

Ein Mechaniker hat mir den Strade Evo empfohlen. Hat wohl einen speziellen Klappmechanismus, der auch für große Heckklappen geeignet ist. Kostet aber auch mehr als das Doppelte.

Hoffe, das hilft etwas
 
Ich habe den Velocompact mit 3 Schienen + Erweiterung. Bike-Tetris pur.
1x E-Bike Frau
1x mein DC Bike
1x Das 27,5er meiner Großen
1x 20er von meiner Mittleren.

Ohne Lenker zu drehen eigentlich fast unmöglich. Dropper ist auch so ein Pflichtding fast.

Und am Ende vom Lied und einer 1600km Strecke von dem Monat:
Gabelmaterialabrieb von scheuernden Kabelzughüller am Bike meiner Frau
Und Schnellspanner-Kontakt an Kettenstrebe bei mir von einem der Kinderbikes.

So wertig, wie das Teil ist, nochmal würde ich das so nicht kaufen wollen. Der Schienenabstand ist einfach von Vorgestern.

Ich glaube, den Hapro hätte ich gerne mal ausprobiert.

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Ich habe den Velocompact mit 3 Schienen + Erweiterung.
Das Setup mit dem VeloCompact haben wir auch, wobei die Verteilung der Bikes etwas anders ist. Bei uns kommt eine Kombi aus zwei 27.5 MTBs, einem 26" Dirtbike, drei verschiedenen 20" Bikes und selten noch ein 18" BMX drauf.
Häufigstes Setup mit voller Beladung sind aber die beiden 27.5-er Fullys und zwei 20" Fullys.

Bike-Tetris pur.

Ohne Lenker zu drehen eigentlich fast unmöglich. Dropper ist auch so ein Pflichtding fast.

Ja, da kommt man schnell ans Puzzeln. Aber tatsächlich habe ich noch nie einen Lenker zum Transport gedreht. 🧐

Eine Beobachtung: Bei euch sitzt das 27.5-er Bike zwischen den zwei größeren, wenn ich das richtig sehe. Laut Thule wird empfohlen die Bikes von groß/schwer nach klein/leicht anzuordnen. Ich könnte mir vorstellen, dass dann die beiden großen Bikes auch besser nebeneinander passen, weil die Lenker so nicht auf der gleichen Seite wären? Ansonsten setze ich insbesondere die kleineren Bikes oft nicht 100% zentral auf den Träger, sondern leicht versetzt nach links oder rechts (ein paar cm helfen da oft schon), um Kolissionen mit den übrigen Bikes zu vermeiden.

Um das Tetris zu entschärfen habe ich für das dritte Bike übrigens einen zusätzlichen Haltearm angeschafft, wie er auch bei der Erweiterungsschiene zum Einsatz kommt. Die ersten beiden Bikes funktionieren bei mir in der Regel noch recht einfach, ab dem Dritten wird es dann spannend noch die passende Lücke zu finden. Wenn das nicht auf anhieb ohne viel Gepuzzel passt, dann nehme ich eben den anderen Arm und befestige Bike Nr. 3 direkt an Bike Nr. 2.

Gabelmaterialabrieb von scheuernden Kabelzughüller am Bike meiner Frau
Und Schnellspanner-Kontakt an Kettenstrebe bei mir von einem der Kinderbikes.
Der geringe Abstand der Schienen zueinander sorgt in der Tat eigentlich fast immer dafür, dass die Bikes sich irgendwo berühren. Anfangs hatte ich einfach Lappen zwischen die Kontaktflächen geklemmt, mittlerweile polstere ich das mit Rohrisolierung aus, die ich per Klettbändern an Gabel und Kettenstrebe befestige, wo das relevant ist.
Ist natürlich ein zusätzlicher Schritt, den man sich bei Trägern mit mehr Abstand der Schienen sparen kann.

So wertig, wie das Teil ist, nochmal würde ich das so nicht kaufen wollen.
Ich komme gut mit dem Thule klar und werde ihn weiter nutzen. Meine "Workarounds" funktionieren für mich soweit ganz gut, aber ja: Das Beladen könnte komfortabler und mit weniger Aufwand verbunden sein.
Insofern bin ich bei Dir, dass ich heute auch noch mal auf andere Dinge achten würde wenn ich einen neuen Träger kaufen wollte/müsste.
Ein größerer Schienenabstand würde vieles einfacher machen, kommt aber auch mit Nachteilen (siehe unten). Abklappbar muss der Träger auf jeden Fall sein. Faltbar war mir damals gar nicht wichtig, fände ich heute aber tatsächlich auch nicht verkehrt. Zumal ich letzthin im Bikepark gesehen habe wie jemand mit zwei Handgriffen erst eine Seite des Trägers eingeklappt hat, dann den Träger abgeklappt hat und so trotz montiertem Träger sehr komfortabel an den Kofferraum kam.

Wenn ich heute auf der Suche wäre, dann würde ich mir die Uebler noch mal näher anschauen.
(Auch wenn die ähnlich eng bauen wie der VeloCompact.) Vier Bikes und großzügiger Schienenabstand sind aber generell eine schwierige Kombi.

Der Schienenabstand ist einfach von Vorgestern.
Dabei gilt es aber zu bedenken, dass bei größerem Schienenabstand die zulässige Stützlast bei gleicher Nutzlast höher sein muss, da dann ein größerer Hebel wirkt. Während der VeloCompact mit 80 kg Stützlast bis zu 60 kg Nutzlast verträgt sind es beim Epos z. B. für die gleiche Nutzlast schon 90 kg vorausgesetzter zulässiger Stützlast (siehe auch hier). Und der Epos kann ja nur drei Bikes, keine vier. (Deswegen glaube ich persönlich auch nicht, dass es irgendwann eine Erweiterungsschiene für den Epos geben wird.)
Hinzu kommt, dass bei manchen Fahrzeugherstellern die im Kfz-Schein eingetragene Stützlast nicht unbedingt 1:1 für AHK-Fahrradträger gilt. In der Betriebsanleitung kann die Stützlast spezifisch für Fahrradträger zusätzlich beschränkt, die Ladelänge begrenzt oder eine Stützlast in Relation zum Abstand von der AHK angegeben sein.

Insofern ist es für viele Anwendungsfälle und Fahrzeuge ohnehin fraglich, ob vier Bikes auf der AHK überhaupt aufgehen/zulässig sind und man muss vielleicht über Alternativen (Anhänger? Kombi von Heck/Dach/Innenraum?) nachdenken. Wie an andere Stelle schon geschrieben hat z. B. unser Familien-Van nur 75 kg zulässige Stützlast und verträgt bei vier Bikes auf dem VeloCompact laut Anleitung damit max. 53,2 kg Nutzlast - macht 13,3 kg pro Bike. Da wäre man mit vier ausgewachsenen "Normalo" Fullys schon schnell drüber. Bei uns geht das nur auf, weil die Bikes Nr. 3 und 4 sich (bisher) im Bereich um 10 bis 11 kg bewegen (Kids-Bikes bzw. Dirtbike). Über E-Bikes oder Downhill-Hobel spreche ich da gar nicht.
Und selbst wenn man eine höhere Stützlast (90kg+) annimmt, dann liegen alle Träger die ich bisher gesehen habe bei maximal 60 kg Nutzlast, spricht: 15 kg pro Bike. Auch da wird's mit dem E-Bike eng...

Generell ist das Thema Heckträger für vier Bikes leider gar nicht mal so einfach...
Und vor dem Hintergrund halte ich den VeloCompact - auch mit Blick auf den Preis von < 600,- EUR für drei Bikes oder ~730,- EUR inkl. Erweiterung - durchaus noch für eine gute Wahl.

Dabei mag ich es auch, dass ich den Dreierträger einzeln nutzen kann und nur bei Bedarf mit wenigen Handgriffen die vierte Schiene anstecke.
 
Zuletzt bearbeitet:
bei Bussen, etc. mit steilem Heck ist das leider sehr schnell mal der Fall.
Kann ich mir schon vorstellen, dass es da entsprechende Kombinationen gibt.
Das wäre ja aber nur für das erste Bike relevant, nicht für alle vier.

Beim VeloCompact ist bei uns zur Heckscheibe des Touran (der ja auch ein quasi senkrechtes Heck hat) aber selbst mit meinem 800 mm breiten Lenker noch Platz.
 
Bin jetzt froh nicht den Atera genommen zu haben.
Schienenabstand 180mm ginge sich mit der Lyrik (Boost) nicht aus.
Jetzt mit 190mm is schon knapp.
Da muss auf jeden Fall ein Schutz drauf.

Zweiter Vorteil vom Thule, die abnehmbaren Arme.
War damit jetzt schon nicht einfach die vier Räder zu befestigen.

Nicht auszudenken, wie das mit den Fixen vom Atera wäre.

Lenker verdrehen ist nicht notwendig.

Was ich noch schauen muss, warum die Räder soweit nach hinten gelehnt sind.

Vielleicht war der Bügel nicht ganz drinnen.
 

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bei Bussen, etc. mit steilem Heck ist das leider sehr schnell mal der Fall.
Korrekt. Da geht es nicht ohne meist. War hier mit Leihwagen fürn Urlaub so.


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Ja, da kommt man schnell ans Puzzeln. Aber tatsächlich habe ich noch nie einen Lenker zum Transport gedreht. 🧐

Eine Beobachtung: Bei euch sitzt das 27.5-er Bike zwischen den zwei größeren, wenn ich das richtig sehe. Laut Thule wird empfohlen die Bikes von groß/schwer nach klein/leicht anzuordnen. Ich könnte mir vorstellen, dass dann die beiden großen Bikes auch besser nebeneinander passen, weil die Lenker so nicht auf der gleichen Seite wären? Ansonsten setze ich insbesondere die kleineren Bikes oft nicht 100% zentral auf den Träger, sondern leicht versetzt nach links oder rechts (ein paar cm helfen da oft schon), um Kolissionen mit den übrigen Bikes zu vermeiden.
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Der geringe Abstand der Schienen zueinander sorgt in der Tat eigentlich fast immer dafür, dass die Bikes sich irgendwo berühren. Anfangs hatte ich einfach Lappen zwischen die Kontaktflächen geklemmt, mittlerweile polstere ich das mit Rohrisolierung aus, die ich per Klettbändern an Gabel und Kettenstrebe befestige, wo das relevant ist.
Ist natürlich ein zusätzlicher Schritt, den man sich bei Trägern mit mehr Abstand der Schienen sparen kann.
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Das 27,5er ist bewusst in der Mitte. Das Mofa meiner Frau hat einen Ständer, zwecks Kindernanhänger. Und auch die Achsaufnahme dafür ist sehr ausladend. Dazu noch dickere Gabel. Das gibt zu viele Berührungspunkte. Das haut mit dem Biker meiner Großen an zweiter Stelle besser hin. Schlankere Reifen/Gabel/Kettenstreben.

Ich nutze so Chinaböller von Amazon. Also so Neopren Dinger. Hab im Urlaub aber die Vibrationsreibung unterschätzt und bin nicht davon ausgegangen, dass ein doch sowas "elastisches", wie eine Kabelzughülle, wie Schmiergelpapier wirken kann. Passiert mir nicht nochmal.
 
Kann es sein, dass es keinen Hersteller gibt der alle Kriterien erfüllt...Radstand lang genug für heutige Bikes, ordentlich Abstand zwischen den Schienen, 3-4 Bikes, durchdachte Haltearme und weit genug abklappbar damit auch zB am VW Bus, Caddy etc. der Kofferraum geöffnet werden kann??
Hat sich inzwischen hier auch noch niemand über den Spinder SL3 drüber getraut?


Zumindest am Papier würde der viele Punkte erfüllen. Heckklappe am Caddy, Tx wird nur so um die 30° weit aufgehen aber das würde mir reichen (bzw. bin ich es schon gewohnt wenn manch PKW Anhänger hinten dran ist und die Heckklappe, deswegen keine E-Klappe genommen, am Stützrad ansteht).
Und der Überhand mit 1018mm ist riesig (aber irgendwoher muss der große Schienenabstand ja kommen).

Einen Spinder TX2 konnte ich bei einem Bekannten schon begutachten - Verarbeitung und Details (zB Kennzeichenhalter passt für 110er und 120er, E-Stecker passt für 7 und 13-Pol ohne zusätzlichen Adapter) sind gut.

Aber die Spinder gibt es bei uns in AT nicht und in den letzten Monaten hat es bei meinen Dienstreisen durch DE nie gepasst einen bei einem ATU live zu sehen (entweder zeitlich nicht oder nicht lagernd).

Bisher habe ich nur einen User in einem anderen Forum gefunden der ihn hat, aber der transportiert nur Trekking- und Kinderbikes.

Erfahrungen mit MTBs würden mich noch interessieren.

Wer traut sich? ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Gestern zufällig einen EUFAB Heckträger Pro BC 3 bei einem Zubehörhändler stehen gesehen:

  • für 4. Rad erweiterbar
  • Schienenabstand 23cm
  • Radstand wird mit 135cm angegeben, die Breite vom ausgeklappten Träger mit 140cm
  • 60kg Nutzlast (und 22kg Eigengewicht - da fallen dann schon viele AHKs wegen der Stützlast raus)
  • zusammenklappbar

  • nur 2 Haltearme, selbst vom 2. auf das 3. Rad wird dann nur eine Verbindungs-Klemme genutzt
  • für Hochdachkombis und Busse nicht weit genug abklappbar und auf die Schnelle konnte ich nichts sehen zum "Optimieren"

https://forstinger.com/EUFAB-Hecktraeger-Pro-BC-3/25673562
 
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