Erlkönig am Grail bei der Gravel DM: Canyon DT Swiss Gravel Gabel?

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Re: Erlkönig am Grail bei der Gravel DM: Canyon DT Swiss Gravel Gabel?
Ja

Letztes Jahr stand in der Ausschreibung der DM das nur Gravelbikes erlaubt sind. Auf meine Nachfrage beim BDR was ein Gravelbike ist, wurde mir geantwortet: Ein Gravelbike ist das was die Industrie als Gravelbike verkauft.

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe war genau so der Wortlaut 🙃

Dieses Jahr stand nichts in der Ausschreibung das gehen den Einsatz eines MTBs gesprochen hat.
Es hat aber niemand ein MTB eingesetzt.
Viele haben jedoch maximal breite Reifen genutzt. P2 und P3 waren auf 2,1 Schwalbe unterwegs. P1 auf einen 50mm Prototyp wenn ich es richtig erkannt habe. Andere Teilnehmer haben sogar 2,2 Conti Race King genutzt.

Baum ist das 2025 Orbea Gravelbike gefahren:
Anhang anzeigen 2003435Anhang anzeigen 2003436
Ja, der Trend geht eindeutig zum Setup entsprechend den Streckenverhältnissen. Breitere Reifen sind auf den meisten Strecken eher von Vorteil. Beim UCI-Rennen in Polen habe ich mir trotz 45-Reifen und vorsichtiger Fahrweise eine Carbonfelge zerstört.
 
Irgendiwe fühlte s sich lustig an:

Die XC Strecken sind heute viel härter als früher und wären mit einem Hardtail kaum so zu befahren wie man es im Rennen macht. Also mussten Gravelbikes her, damit man quasi Oldschol XC Rennen veranstalten kann. Aber wenn jetzt die Gravelbikes auch alle gröber werden.... wa skommt denn als nächstes?
 
Und sobald irgend was anfängt zu zicken schmeißt das Rad weg? Denn genau das ist doch beim Auto auch so das wenn es erst einmal anfängt Probleme zu machen die kosten dafür extrem hoch sind.
Verreckt ein Licht im Auto, neuer Scheinwerfer statt 5€ für ne neue Birne.
naja, noch ist beim rad noch vieles kompatibel. beim auto passt ja weder ein sitz noch eine scheibe oder ein motor.

Naja aber du musst auch sehen, das wir halt hart in ner bubble leben. Also auch du und deine Kumpels. Wir machen nicht den Löwenanteil der Bikeverkäufe aus. Die allermeisten Bikes die verkauft werden werden nur angepasst wenns sein muss. Früher alle zwei jahre mal ne neue Gabel, Custom laufräder, Nokon Züge... wer macht das denn heute noch. Die wenigsten. Daher liegt es schon nahe als Bikehersteller mit in die Wertschöpfungskette einzusteigen und proprietär systeme rauszugeben. Fängt ja beim Dämpfertune an...
natürlich bin ich (und meine kumpels) in einer bubble :D aber zum glück sind die OEM teile beim mtb noch kompatibel (z.b. gabel, laufräder usw) und alle sind markenprodukte (SRAM, DT SWISS, enve usw)
die OEM Teile von Specialized oder Trek sind doch nix wert - das mit dem "alles vom hersteller" funktioniert hier noch nicht richtig.
bin mir sicher die DT SWISS Gabel wird auch kompatibel sein zu anderen Rahmen.

Letztes Jahr stand in der Ausschreibung der DM das nur Gravelbikes erlaubt sind. Auf meine Nachfrage beim BDR was ein Gravelbike ist, wurde mir geantwortet: Ein Gravelbike ist das was die Industrie als Gravelbike verkauft.

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe war genau so der Wortlaut 🙃
ist das bei EWS oder DH genauso? ich denke da gibts auch keine vorgaben bezüglich des rades oder?
Hat da wer infos?
 
naja, noch ist beim rad noch vieles kompatibel. beim auto passt ja weder ein sitz noch eine scheibe oder ein motor.


natürlich bin ich (und meine kumpels) in einer bubble :D aber zum glück sind die OEM teile beim mtb noch kompatibel (z.b. gabel, laufräder usw) und alle sind markenprodukte (SRAM, DT SWISS, enve usw)
die OEM Teile von Specialized oder Trek sind doch nix wert - das mit dem "alles vom hersteller" funktioniert hier noch nicht richtig.
bin mir sicher die DT SWISS Gabel wird auch kompatibel sein zu anderen Rahmen.


ist das bei EWS oder DH genauso? ich denke da gibts auch keine vorgaben bezüglich des rades oder?
Hat da wer infos?
Wenn das erstmal exklusiv für Canyon kommt passt die Gabel wegen dem 1 1/4 Schaft auch nur für diese
 
Geht mit einer Federgabel keine Spritzigkeit verloren? Oder fällt das auf dem sportlichen Level nicht mehr ins Gewicht?

Hatte am Anfang an meinem Gravel den gefederten Vecnum Freeqenze Vorbau, nach einem Jahr hab ich ihn mal aus neugier gegen einen normalen getauscht. Es hat sich beim fahren schon lebendiger und nach mehr Vortrieb angefühlt. Ich fahre jetzt ohne.

Der Vorbau sollte eigentlich die gleichen Vor- und Nachteile wie eine Federgabel bringen.
 
Geht mit einer Federgabel keine Spritzigkeit verloren? Oder fällt das auf dem sportlichen Level nicht mehr ins Gewicht?

Hatte am Anfang an meinem Gravel den gefederten Vecnum Freeqenze Vorbau, nach einem Jahr hab ich ihn mal aus neugier gegen einen normalen getauscht. Es hat sich beim fahren schon lebendiger und nach mehr Vortrieb angefühlt. Ich fahre jetzt ohne.

Der Vorbau sollte eigentlich die gleichen Vor- und Nachteile wie eine Federgabel bringen.
Ja und nein… abhängig von der Strecke. Auf weniger groben Terrain im wiedereintritt schon, daher ja auch der Remotehebel. Aber wenn man dadurch mehr Kontrolle hat, Kurven später anbremsen kann oder weniger Handschmerzen weil es sehr grobschottrig ist kann es auch vorteilhaft sein. Ist halt wie die Jungs bei der Tour zwischen Berg und TT Rad wechseln. Hat schon alles seine Berechtigung, am Ende ist strecken und Einsatz abhängig.
 
naja, noch ist beim rad noch vieles kompatibel. beim auto passt ja weder ein sitz noch eine scheibe oder ein motor.


natürlich bin ich (und meine kumpels) in einer bubble :D aber zum glück sind die OEM teile beim mtb noch kompatibel (z.b. gabel, laufräder usw) und alle sind markenprodukte (SRAM, DT SWISS, enve usw)
die OEM Teile von Specialized oder Trek sind doch nix wert - das mit dem "alles vom hersteller" funktioniert hier noch nicht richtig.
bin mir sicher die DT SWISS Gabel wird auch kompatibel sein zu anderen Rahmen.


ist das bei EWS oder DH genauso? ich denke da gibts auch keine vorgaben bezüglich des rades oder?
Hat da wer infos?
Gibt da schon auch ungeschickte Reglemente, das gamux Team musste sich lange dafür einsetzen, das Riemenantriebe im DH zulässig wurden. Erst dadurch konnten sie ihr pinion gates Antrieb fahren. Davor war Kettenpflicht.
 
Aber keiner würde es mehr zahlen wollen, siehe Intend GR.
Sind wir mal ehrlich, die Gabel kostet in der Herstellung vielleicht 2-300€.
USD gabeln sind technisch vermutlich besser, aber wenn sich damit kein Geld verdienen lässt wird es die nie in grosser Stückzahl geben.
Wäre denn eine USD Gabel teurer in der Produktion? Die DT Gabel sieht optisch meiner Meinung nach super aus, aber die gleiche Formensprache in USD wäre auch ein optischer Leckerbissen
 
naja, noch ist beim rad noch vieles kompatibel. beim auto passt ja weder ein sitz noch eine scheibe oder ein motor.


natürlich bin ich (und meine kumpels) in einer bubble :D aber zum glück sind die OEM teile beim mtb noch kompatibel (z.b. gabel, laufräder usw) und alle sind markenprodukte (SRAM, DT SWISS, enve usw)
die OEM Teile von Specialized oder Trek sind doch nix wert - das mit dem "alles vom hersteller" funktioniert hier noch nicht richtig.
bin mir sicher die DT SWISS Gabel wird auch kompatibel sein zu anderen Rahmen.


ist das bei EWS oder DH genauso? ich denke da gibts auch keine vorgaben bezüglich des rades oder?
Hat da wer infos?
Naja, grad wenn du das Thema Sitze beim Rad anguckst dann kommt doch mittlerweile auch fast jeder Hersteller mit irgend welchen Aero Stützen mit integrierter Sattelklemme daher wo du auch nix mehr groß dran tauschen kannst. Umbau auf Schnellspanner ist ja dann auch komplett vorbei oder einfach eine Vario rein bauen wird je nach Rahmen dann auch schon zur Schwierigkeit.
Und das sich so aerodynamischer Quatsch durchsetzt sieht man ja bei den Flatmount Sätteln die für mich als Endverbraucher mal nur Nachteile haben.
 
Wäre denn eine USD Gabel teurer in der Produktion? Die DT Gabel sieht optisch meiner Meinung nach super aus, aber die gleiche Formensprache in USD wäre auch ein optischer Leckerbissen
Da wir bei Gravel Gabeln von deutlich weniger Belastung ausgehen als jetzt bei einer 200mm DH Gabel würde ich sagen dürfte es nicht besonders schwer zu sein eine Gravel Upside-Down Gabel zu bauen. Wobei ja auch Produktionskosten und UVP nicht wirklich zusammen hängen.
 
Die einzig schöne Gabel für`s Gravel ist für mich immer noch eine Upside-Down Gabel. Leider gibt es da aktuell nur eine von Cannondale.
Oder halt eine Gabel mit Elastomerelementen für die Dämpfung. Federgabel finde ich am Gravel zu viel und versaut eigentlich immer die Optik.
Das ist so nicht korrekt, es gibt neu auch eine upside Down Gravel Gabel von Cane Creek.

Beim letzterem bin ich aber voll bei Dir
 
Wäre denn eine USD Gabel teurer in der Produktion? Die DT Gabel sieht optisch meiner Meinung nach super aus, aber die gleiche Formensprache in USD wäre auch ein optischer Leckerbissen

Ja Pauschal kann man sagen, USD Gabel sind konstruktionsbedingt aufgrund mehr und engerer Fertigungstoleranzen teurer.
Da wir bei Gravel Gabeln von deutlich weniger Belastung ausgehen als jetzt bei einer 200mm DH Gabel würde ich sagen dürfte es nicht besonders schwer zu sein eine Gravel Upside-Down Gabel zu bauen. Wobei ja auch Produktionskosten und UVP nicht wirklich zusammen hängen.

Du Irrst. Die Belastung und der Federweg sind hierbei erstmal völlig irrelevant.
Ob du jetzt 1Kg oder 2Kg Magnesium umformst, macht preislich nahezu keinen Unterscheid.
Weiter kommt hinzu das eine Gravelgabel sich Stundenlang in kalten und nassen in Bewegung befindet.
Wie oft fahren wir denn im regen Mountainbike? Wie lange? Wie sehr belastet ist die gabel dann oder rollen wir nur noch heim.
Also z.B. Dichtheit im Dauerbetrieb hat erhöhte Anforderungen gegenüber einer DH Gabel.

Nur weil Gravel wird die Gabel erstmal nicht günstiger.

Hauptkostentreiber sind Tolleranzen und Anzahl der bewegten Bauteile.
Wenn man nun aufgrund der USD Bauweise drei Teile so designen, auslegen und fertigen muss, dass diese sich sich zueinander immer korrekt bewegen, ist das teurer als wenn es nur deren zwei sind.

USD ist und bleibt teurer auch wenn die Moto Jungs das hinbekommen.
Gibt dazu schöne aussagen von Cornelius/Intend bezüglich seinem Moto Sonderedition Projekt.
Die Hohen Fertigungskosten lohnen sich nur in edler Kleinserie.

Ist übrigens auch der Grund warum Lefty einseitig ist... das lefty Konzept ist mechanisch TOP.
Das ganze zweiseitig auszulegen und als DH/Enduro Gabel zu bauen war der Traum. Ist aber nahezu unmöglich bzw. schweine teuer so genau zu fertigen, dass sich dann nicht beide Seiten verspannen und sich das jemand dann noch leisten kann/will..

Für den kleinen Federweg würde sich ja das Cannondale Headshok Konzept perfekt anbieten.
Steif, leicht, easy lockout....
(Wenn eh schon proprietär)
Gibt es quasi von BMC am Urs LT:

1726035478998.png
 
Um die Spekulationen zu beenden, ich habe einen Leak des spanischen Datenblattes gefunden!
Nicht 30, nicht 40, es sind 49mm!!!!
Aller, sind die in die Vollen gegangen 🥳

Problem das ich sehe: Die Stack-Einflüsse in der Geo bei so viel Federweg werden wohl dafür sorgen, das Gravelbikes, die solche ultraprogressiven Federwege unterstützen, nur noch hässliche suspension korrigierte Starrgabeln fahren können 😱, und das wird auch durch die Marktmacht von Rock Shox in Zukunft die Mehrheit sein.
Aber ansonsten Respekt vor so viel Innovationskraft, mit dem Leistungssprung hat keiner gerechnet 🏆

1726043161704.jpeg
 
Problem das ich sehe: Die Stack-Einflüsse in der Geo bei so viel Federweg werden wohl dafür sorgen, das Gravelbikes, die solche ultraprogressiven Federwege unterstützen, nur noch hässliche suspension korrigierte Starrgabeln fahren können.
Gemäss der vorliegende Bilder tippe ich drauf, dass man Gabel und Starrgabel 1:1 tauschen kann.
Die Gabel wirkt geknickt, habe den Eindruck man könnte da Geometrietechnsich neue Wege beschreiten um das zu ermöglichen.

Ist ja vieles Denkbar.... Knick in der Krone... offset anders als üblich etc.
 
Gemäss der vorliegende Bilder tippe ich drauf, dass man Gabel und Starrgabel 1:1 tauschen kann.

Solange die Starrgabel suspension korrigiert, also entsprechend lang ist, geht das definitiv.

Die Gabel wirkt geknickt, habe den Eindruck man könnte da Geometrietechnsich neue Wege beschreiten um das zu ermöglichen.

Ist ja vieles Denkbar.... Knick in der Krone... offset anders als üblich etc.
Gibt eine einfache Lösung, und wenn ich mal in die Glaskugel schaue, hat die Industrie das bei immer mehr Federweg über die Verkürzung des Steuerrohrs gelöst, bis es sich auf die Geo auswirkte.
Aber dann hast du halt eine entsprechend lange Starrgabel.
Bei der sehe ich gar kein Problem, außer, das in der Vergangenheit bei Rigid Hardtails mit Starrgabel einige Gravel-Ästheten solche Gabeln als optisch untragbar klassifiziert haben.
Wenn aber alle Parameter gleich bleiben, ist es so, und ich finde es keinesfalls hässlich 😎

1726050234125.jpeg
 
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Für mich sieht die DT Gabel aber anders aus. Also was wenn die Starrgabel nicht Suspension korrigiert ist sondern die Gabel "einfach" geometrisch wie eine Starrgabel ist? Quasi eine "Starrlike" Gabel

Die Bilder oben zeigen nämlich kein so kurzes Steuerrohr, und der Knick ist eher andersrum, fast schon wie ein flacherer Lenkwinkel.
 
Hm, verstehe dich vielleicht falsch, aber wenn du bei gleicher Höhe einer Starrgabel 3-5cm Federweg hinzufügst, muss dafür der Raum da sein, sonst stößt du an die Krone 🤷‍♂️
Effektiv ist durch SAG vermutlich eh nur die Hälfte übrig, was solche Federwege im Verhältnis zum Mehrgewicht eh fragwürdig macht, aber wenn nur zwei Zentimeter übrig bleiben, wird es die Geo noch überschaubar verändern, wenn der Rahmen nicht konsequent für Federweg konzipiert wurde. Dann ist halt das Tretlager höher, Sitz-und Lenkwinkel werden flacher, Stack höher, aber alles vermutlich noch in Maßen.
Ich vermute, genau damit wird die nächste Gravelgeneration verkauft, Geo konsequent auf 40-50 mm optimiert (glaubt jemand, das endet bei 40?), starr halt dann mit längerer Gabel.

Wie bei MTBs halt.
 
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Hm, verstehe dich vielleicht falsch, aber wenn du bei gleicher Höhe einer Starrgabel 3-5cm Federweg hinzufügst, muss dafür der Raum da sein, sonst stößt du an die Krone 🤷‍♂️
Aber die Gabel baut trotzdem so niedrig, dass eine Starrgabel nicht hässlich aussehen würde. Wenn man nicht genau hinschaut, sieht die Gabel wie eine Starrgabel aus, obwohl es keine ist.
 
Aber die Gabel baut trotzdem so niedrig, dass eine Starrgabel nicht hässlich aussehen würde. Wenn man nicht genau hinschaut, sieht die Gabel wie eine Starrgabel aus, obwohl es keine ist.
Geschmackssache, mich störts eh nicht.
Und bei 3-4 cm fällt es noch nicht so ins Gewicht.
Aber es wird nicht so kompakt und Aero wie ein starres Roadbike wirken.
Niedrig bauen? Laufradgröße + max. Reifendicke + Puffer = Bauhöhe, plus Federweg bei ner Federgabel.
Klar, die Krone hätte noch etwas Spielraum, aber die darf auch nicht beim Lenken gegen das Unterrohr kommen.
 
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Hm, verstehe dich vielleicht falsch, aber wenn du bei gleicher Höhe einer Starrgabel 3-5cm Federweg hinzufügst, muss dafür der Raum da sein, sonst stößt du an die Krone 🤷‍♂️
Effektiv ist durch SAG vermutlich eh nur die Hälfte übrig, was solche Federwege im Verhältnis zum Mehrgewicht eh fragwürdig macht...
Ja das stimmt schon niedriger wie konsequent niedrig starr geht natürlich nicht. Aber ich denke nicht alle Stargabeln sind auf minimale Bauhöhe ausgelegt oder?
Naja Sag im MTB Bereich 20% an der front... also 1/5 und 1/2 ist schon n unterschied...
Fragwürdig finde ich immer das Gewichstargument.

Hast du mal ausgerechnet wie viel Watt man mehr treten muss wen man 1000hm in einer Stunde tritt und dabei 1Kg Mehrgewicht mitschleppt?
 
Wenn bei der nächsten Evolutionsstufe die Bremsen auch noch elektrisch angesteuert werden brauch ich nur noch ein Bike, und stecke mir je nach Bedarf einen XC oder Gravellenker auf mein Hardtail.
 
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