Tim Ahnsorge kennt man vielleicht noch aus einem früheren Artikel – denn der 2,06 m-Riese tüftelt nicht nur gern passende Bikes aus, sondern ist der Kopf hinter 44elf – das sind die mit den Salz- und Pfeffer-Streuern aus Fahrradnaben und Kleiderfelgen. Und mit dem Jersey Giant, das namentlich die größte Hühnerrasse der Welt bezeichnet, hat Tim noch mal einen draufgelegt. Denn das Bike ist nicht nur perfekt auf seine Körpergröße angepasst, sondern sieht, wenn man es einzeln betrachtet, überhaupt nicht nach einem „zu großen“ Bike aus. Wir haben mit Tim über das außergewöhnliche Gefährt gesprochen.
Interview: Tim Ahnsorge über das Huhn Jersey Giant 36″
Hi Tim! Wir haben dein Rad auf den Craft Bike Days entdeckt – außer Konkurrenz lehnte es dort an einer Wand und fiel uns natürlich sofort auf. Mal die wichtigste Frage zuerst: warum ein 36″-Bike?
Ich selbst bin 2,06 m groß und hatte schon während meines Studiums 2017 die Idee, inspiriert von David Folch von Dirtysixer in den USA, ein solches Rad mit 3D-gedruckten Teilen zu bauen. So habe ich auch in meiner Bachelorarbeit ein parametrisches Modell für einen solchen Rahmen konstruiert. Leider habe ich zu diesem Zeitpunkt niemanden gefunden, der mir die damals noch sehr teuren 3D-gedruckten Teile gesponsert hat. Aber ich habe etwas die Werbetrommel gerührt und schon die ein oder andere Komponente bekommen. Was noch fehlte, war der Rahmen. So kam ich zu Wim Kolb von Kolbrahmenbau in Zürich. Er hat mir dann einen konventionellen Stahlrahmen für das 1st 36 gebaut (siehe Bilder).


Heraus kam schon ein cooles Bike mit Pinion, integriertem Gepäckträger und einer interessanten Farbkombination. Zwischenzeitlich habe ich dann einen neuen Job im Bereich 3D-Druck bei BASF Forward AM angefangen. Dort war ich dann für die Teileproduktion von filamentgedruckten Metallteilen zuständig. Jetzt war die Chance erneut da für den Bau eines Rahmens mit 3D-gedruckten Teilen. Ursprünglich wollten wir ein 29″-Hardtail bauen, haben dann aber schnell gemerkt, dass das bei meiner Körpergröße ein relativ hässlicher Rahmen mit einem 260 mm langen Steuerrohr wird. Ich liebe das Außergewöhnliche und wollte etwas bauen, was es so noch nicht gegeben hat. Wenn man das Rad heute mit mir sieht und es keine Referenz gibt, würde man nicht erkennen, dass es ein 36″-Rad ist. Wenn eine normal große Person oder ein 28″/29″-Bike daneben steht, merkt man erst, wie groß das Bike ist.
Wir hatten uns vor Ort bereits kurz unterhalten – du bist nicht nur selber über 2 Meter groß, sondern planst auch etwas Großes mit dem Bike. Worum handelt es sich da?
Der ursprüngliche Plan war, das Race Across Germany von Flensburg nach Garmisch zu fahren. Leider war ich Ende letzten Jahres für 6 Wochen außer Gefecht gesetzt und konnte mein Training nicht durchziehen. Außerdem habe ich gerade einen neuen Job angefangen und bin momentan sehr eingespannt und viel unterwegs. Aber es wird auf jeden Fall eine Langdistanz geben. Vielleicht die kürzere Distanz des Race Across Germany von Eschwege nach Garmisch, 550 km mit 4.100 hm in 33 Stunden. Oder Berlin–München, 720 km in 64 Stunden, das habe ich letztes Jahr mit dem Rennrad gemacht und es hat mir richtig Spaß gemacht.
Wir hatten den Moorhuhn-Rahmen von Ralf Holleis schon einmal vorgestellt (Huhn Moorhuhn). Wie kam die Zusammenarbeit mit Ralf von Huhn Cycles zustande und warum war diese Rahmenbasis (oder die Bauweise) für dich der richtige Weg?
Ralf hatte bei uns ein gedrucktes Metallteil bestellt und ich habe ihn einfach direkt angerufen. Ich kannte natürlich seine Räder und wenn man so ein Projekt durchzieht, dann definitiv mit ihm. Also habe ich ihn direkt angerufen und ihm die Technologie erklärt und was man damit machen kann. So sind einige Ideen entstanden und wieder verworfen worden. Dann kam ich auf die Idee mit den 36″. Es brauchte nicht viel, um Ralf zu überzeugen. Zwei Fahrradnerds wie wir. Wir haben viele Abende nach unserem 8–5 Job telefoniert, an der Geometrie gearbeitet und uns viele Gedanken gemacht. Nach der ganzen Rahmensache kam die Eurobike und durch Zufall trafen sich 3 von uns (Ralf, Cornelius und ich) am Stand von Trickstuff. Zum ersten Mal live und in Farbe. Nach 5 Minuten war klar, wir schmeißen wieder alles über den Haufen und Cornelius baut uns eine Custom-36″-Gabel mit 80 mm Federweg.

Die Bauweise war für mich aus mehreren Gründen der richtige Weg. Ich wollte schon lange zeigen, was mit 3D-Druck möglich ist. Mittlerweile hat man schon viel gesehen, aber noch nicht mit dieser Technologie. Der Metallfilamentdruck von BASF Forward AM hat den Vorteil, dass theoretisch jeder, der einen kleinen Drucker zu Hause hat, selbst drucken kann. Nur ein paar kleine Änderungen am Drucker sind nötig. Man druckt die Teile wie ein Kunststoffteil und schickt sie dann zu einem Dienstleister, der einen speziellen Ofen hat, der aus dem gedruckten Teil (Grünteil) ein Metallteil macht. Das Verfahren nutzt das gleiche Grundmaterial und Sinteröfen wie der Metallspritzguss, nur dass die Spritzgussmaschinen hier durch den 3D-Drucker ersetzt werden. Man braucht also keine Drucker, die mehrere 100.000 € kosten. Jeder kann es selbst ausprobieren und es ist die kostengünstigste Möglichkeit, Metallteile herzustellen. Außerdem ist das Material Ultrafuse 17-4PH die gleiche Legierung wie einige Rohre von Reynolds und Columbus.
Mit dem Ultimaker Metal Kit bietet ein 3D-Druckerhersteller erstmals eine Plug-and-Play-Lösung an. Mit diesem Drucker muss man sich um nichts mehr kümmern, nur noch drucken und die Teile beim Dienstleister sintern lassen. Fertig ist das erste eigene Design.
Mit den richtigen Designs kann der 3D-Druck die Produktion von Rahmen deutlich vereinfachen und Hersteller können so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Individuelles Design bei gleichzeitig reduziertem Aufwand in der Produktion. Natürlich können auch Funktionen integriert oder Baugruppen in einem Teil vereint werden. Hätte man das Dropout mit der integrierten Beleuchtung konventionell hergestellt, hätte man viele Einzelteile aneinander anpassen und miteinander löten oder schweißen müssen. Beim 3D-Druck wird nur ein Teil benötigt.


Wie seid ihr die Planung des 36″-Bikes angegangen? Vergleichbares kennt man ja nur von extrem wenigen Firmen.
Ein paar Erfahrungen vom ersten 36″ haben natürlich geholfen. Die Abmessungen haben schon meine Körpergröße und meine Vorlieben für die Sitzposition vorgegeben. Alles andere wurde mehr oder weniger an die verfügbaren Komponenten angepasst.

Wo lagen Schwierigkeiten bei der Planung des Gravel-Bikes?
Schwierigkeiten … so würde ich es nicht nennen. Im Laufe der Planung kamen immer mehr Ideen dazu. Ralf als Designer und ich als Detailfreak, das ist natürlich eine Kombination, die so ein Projekt nie enden lassen will. Natürlich war es für alle ein Lernprozess. So haben wir die Grenzen des Metallfilamentdrucks ausgetestet und die von Ralf vorgeschlagenen Designs an die 3D-Drucktechnologie anpassen dürfen. Nachdem im Laufe des Projekts klar wurde, dass Ralf das Bike mit auf die Bespoked nach London nehmen wollte, war die Zeit die größte Herausforderung. Ralf bestellte sein erstes Teil Anfang März 2022 und Mitte Oktober standen wir plötzlich mit einem unfassbar schicken Bike auf der Bespoked.

Du hattest es vor Ort bereits angesprochen – die riesigen Felgen und Reifen sind keine Sonderanfertigungen, sondern erfüllen schon bisher einen bestimmten Zweck. Kannst du kurz erläutern, wo bereits 36″-Laufräder verwendet werden und warum du daher zumindest eine kleine Auswahl hattest?
Die Laufradgröße kommt ursprünglich aus dem Einrad-Bereich. Dort verwenden die Leute diese Laufradgröße für längere Touren. Da die Einradler keine Gangschaltung haben, würden sie sich mit 20″ auf längeren Strecken sonst totkurbeln. So hat man immerhin die Wahl zwischen 3 Felgen. Stahl in grün oder schwarz oder die superschicke Carbon-Variante, die wir hier verwendet haben. Bei den Reifen ist es ähnlich. Es gibt einen breiten, einen schweren und den VeeTire, der momentan der einzig sinnvolle Reifen für ein Zweirad ist.

Welche Komponenten des Bikes mussten speziell modifiziert werden?
Ganz klar die Gabel. Nochmals vielen Dank an Intend BC. Sensationell schicke und unglaublich gut funktionierende Gabel, die wir da bekommen haben. Klar, Schalt- und Bremszüge sind etwas länger als sonst und man braucht auf jeden Fall eine zweite Kette. Eine mit 120 Gliedern reicht nicht.

Huhn Cycles ist ja für den präzisen Einsatz von 3D-gedruckten Bauteilen bekannt. In welchen Bereichen des Aufbaus kam 3D-Druck zum Einsatz?
Es gibt sehr viele Anwendungen aus dem 3D-Druck. Das war natürlich auch mein Ziel zu zeigen, was im Fahrradbereich bereits mit dem 3D-Druck möglich ist. Wie bereits erläutert, gibt es 5 Metallteile im Rahmen: Dropouts, Yoke, Seatlug und ein kleines Teil am Steuerrohr mit integrierter Zugführung.
- Der Sattel. Genauer gesagt wurde das Sattelpolster aus einem flexiblen Material hergestellt
- Der Bremsadapter von der Gabel zum Sattel wurde ebenfalls aus Metallfilament gedruckt
- Für die Griffe von Personomic wird eine Form gedruckt, die dann abgegossen wird
- Ingrid verwendet ein Polyamid für verschiedene Komponenten der Schaltung
- Ansonsten viele kleine Halterungen und Adapter, um den Standard an das Fahrrad anzupassen.
Die Packtaschen sind von Wit Slingers. Was war zuerst da – die passende Radfarbe oder die Rahmentaschen? Und wie wurden die Taschen an das Fahrrad angepasst?
Tijmen von WitSLingers hat sich bereit erklärt, mit uns an diesem Projekt zu arbeiten. Im Prinzip war es ganz einfach. Ralf hat Tijmen das CAD-Modell des Rahmens geschickt und wir haben ihn einfach machen lassen. Das bunte Schaltwerk von Ingrid war schon da und Tijmen hat geschaut, was er an Stoffen hat, die dazu passen könnten. Ein paar bunte Stoffe, das CAD Modell und ein kreativer Kopf. Fertig. Tijmen hat die Taschen gemacht und Ralf hat später vor dem Lackieren die Farbkanten auf den Rahmen übertragen und die passenden Farben ausgesucht.


Auch Cornelius von Intend hatte seine Finger mit im Spiel, was das Bike angeht. Was wurde an der Gabel verändert, damit sie für dein Projekt passt?
Was genau hat Cornelius verändert? Das kann ich gar nicht sagen. Er hat die Standrohre an den neuen Raddurchmesser angepasst und damit sicher auch einige Innereien. Aber das weiß nur Cornelius. Das eingebaute LockOut finde ich persönlich hammer und macht bei dem Rad wirklich Sinn.

Kurbel und Schaltwerk von Ingrid, Sattel von Posedla – auch viele der Komponenten sind Besonderheiten. Aus welchen Gründen hast du die Parts ausgesucht?
Natürlich stand auch hier das Thema 3D-Druck im Vordergrund.
- Ingrid stellt sehr schicke Komponenten her, die gerade voll im Trend liegen und in die der 3D-Druck Einzug hält.
- Posedla. Wer es noch nicht gemacht hat, sollte sich das mal anschauen. Die Jungs machen echt coole Arbeit. Ein Sattel, der auf deinen Hintern zugeschnitten ist und das in einer sensationellen Qualität. Zuerst war ich skeptisch. Es gibt ja schon einige 3D-gedruckte Sättel, die ich auch getestet habe. Der Posedla ist der erste, der wirklich auch auf langen Strecken sehr angenehm zu fahren ist. Wirklich ein tolles Konzept, was die da auf die Beine gestellt haben.
- Die Griffe werden auch mit neuester Technologie an deine Handform angepasst. Ein Bild von deiner Hand auf ein weißes Blatt Papier und schon hast du ein Paar Griffe, die sich perfekt an deine Hand anpassen. Faszinierend.
- Die Bremse von Intend durften wir als erste überhaupt auf der Bespoked zeigen. Jihaa. Weltpremiere!
- Vorbau, Lenker und Armrestpads von ridefarr sind auch einfach mal was anderes als die Norm.
- Der Nabendynamo mit den Lampen von Supernova war sehr wichtig, denn ich persönlich hasse nichts mehr als nicht aufgeladene Lichter, wenn die Tour mal wieder länger wird als ursprünglich geplant.
Was hat es mit dem maßgeschneiderten Sattel auf sich?
Posedla schickt dir nach ein paar persönlichen Angaben wie Gewicht, Sitzposition, Alter und geplante Kilometer pro Jahr einen Memory-Schaumstoff, in den du einmal deinen Allerwertesten reindrücken darfst. Das Ganze in einem Karton mit ein paar QR-Codes drumherum, du musst nur noch ein paar Fotos machen und hochladen. Dann zaubern die Jungs ein bisschen mit der Software und erstellen ein 3D-Modell von deinem Hintern. Mit allen Daten wird dann das passende Polster ausgedruckt und auf ein selbst gefertigtes Carbon-Gestell aufgebracht. Fertig ist der individuelle Sattel. Schaut euch die Videos auf YouTube an. Jiri und Martin von Posedla sind auch richtig coole Socken.

Wie habt ihr das mit der Beleuchtung gelöst und gibt es noch mehr Besonderheiten, die noch nicht angesprochen wurden?
Das Rücklicht wurde in das linke Ausfallende integriert und die Kabel in der Kettenstrebe verlegt. Vorn gibt’s einen Standard Nabendynamo und das neue M99 DY Pro von Supernova.
Inzwischen gibt es Support von Tailfin (noch nicht auf den Bildern zu sehen). Mit deren Gabelklemmen haben wir jetzt noch zwei kleine Packtaschen im gleichen WitSlingers-Design an der Gabel angebracht. Ob wir den Gepäckträger auf 36″ adaptiert bekommen, weiß ich im Moment noch nicht. Das bringt mich aber noch auf die Achsaufnahme und Bremsenmontage von Simon von Actofive aus Dresden. Ein sehr schickes Design, das sehr gut funktioniert. Ich persönlich finde die keego-Trinkflaschen mit Fidlock noch ziemlich genial. Flexible Flaschen mit Titan-Innenbeschichtung.

Erwähnenswert sind auch die Teile von 76project aus Großbritannien. Die Cable Bobbins für aufgeräumte Schalt- und Bremszüge und das A.S.S. Anti Strap System für die Oberrohrtasche. Einfach und schnell aufzuschieben, um alle Wertsachen immer am Mann zu haben. Natürlich alles 3D gedruckt.

Wann ist es so weit, wann geht das Rad auf die Tour und den vermutlich ultimativen Härtetest?
Es kommt darauf an, für welche Tour ich mich letztendlich entscheide. Anfang oder Ende Juli geht’s auf die lange, aber zeitlich eher kurze Tour. Da habe ich schon richtig Bock drauf. Wie du sagst, der ultimative Härtetest. Das ist genau das, was uns noch fehlt, um den Leuten da draußen zu zeigen und zu überzeugen, dass 3D-Druck durchaus eine sehr gute Alternative zu konventionellen Fertigungsmethoden ist.
Danke für das Interview und viel Erfolg bei deinem Projekt!
Sehr gern. Das Rad wird vielleicht bei Ralf am Stand auf der kolektif Ende März in Berlin zu sehen sein. Wenn nicht in der Halle, dann draußen auf dem Besucherparkplatz 😊. Bedanken möchte ich mich noch bei allen, die zum Projekt beigetragen haben: Huhn Cycles, Forward AM, Ultimaker, Ultrafuse 17-4PH, Intend BC, Posedla, Personomic, Wit Slingers, RideFarr, Supernova, Tailfin, Actofive, keego, 76project und Kolb-Rahmenbau.
Komplette Teileliste
Rahmen | Huhn Cycles / 44elf |
---|---|
Lackierung | Selfmade by Ralf |
Gabel | Intend BC Custom 36" mit 80 mm Federweg |
Vorbau | Farr |
Lenker | Farr MTB Aero mit Armauflegern |
Griffe | Personomic, individuell an Tims Hand angepasst |
Schaltwerk | Ingrid. Rasta Limited Edition |
Kassette | Ingrid. 12 fach 10-48 Zähne |
Kurbel | Ingrid. CRS-POP Gravel |
Kettenblatt | Ingrid. 1-fach 42 Zähne |
Pedale | Carder Tech |
Sattelstütze | Vecnum Nivo 212 mm |
Sattel | Posedla, individuell 3D-gedruckt an Tims Hintern angepasst. Handgemachte Sattelschale und Streben aus Carbon. |
Felge | Alchemist.36" Carbon. |
Vorne: Shutter Precision Naben Dynamo Hinten: Damil Components |
|
Reifen | Veetire T-Monster 36’’ x 2.25’’ |
Bremsen | Intend BC Bremshebel, Magura MT7 Bremssattel |
Bremsscheiben | Intend BC |
Rahmentaschen | Witslingers, individuelle Farben, passend zum Rahmen |
Licht | Supernova, M99 DY Pro vorne, integriertes Rücklicht Supernova E3 Tail Light 2 |
Gewicht | 17,9 kg wie abgebildet (inklusive Rahmentaschen und Pedale) |

Was ist eure Meinung zum Bike: Kuriosum oder perfektes Individualgerät?
102 Kommentare
» Alle Kommentare im ForumDummheit und Arroganz
Dummheit und Arroganz sind zweifelsohne ein großes Problem.Ein größeres für mich allerdings sind Leute die Lachen für eine Straftat halten und Humorlosigkeit für eine Tugend halten.
#96 kam einfach sehr rotzig rüber...da dürfen Reaktionen nicht verwundern. 36" muss Du ja nicht fahren, aber wenn es für jemand ne Lösung ist? Why not?
Absolut
Stimme dir absolut zu -why not ! Allerdings auch why not totlachen wenn ich 36" Räder sehe. ?Und so witzig war’s nun auch wieder nicht.
Endlich einmal etwas für uns Große wo auch die Proportionen stimmig zueinander sind.
Toll gemachter Aufbau 👍
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