Mike Sinyard, Chef von Specializeds, war zu keiner Stellungnahme bereit und kommentierte lediglich: „I have nothing to say about that.“
Das französische Gericht sprach Jose Alvarez 500.000 Euro für entstandene Verluste resultierend aus der Beendigung der Handelsbeziehungen zu, weitere 20.000 Euro für noch offene Rechnungen und 18.000 Euro für Anwalts- und Gerichtskosten.
Specialized kann gegen dieses Urteil Berufung einlegen.
13 Kommentare
» Alle Kommentare im ForumDies ist aber nicht nur bei Specialized so...
na wenn das dein händler sagt, würde ich dem ganzen nicht so gewicht geben..., glaub sp ist es egal, was der händler den endkunden für rabatte einräumt, schliesslich muss der händler damit klar kommen, wenn er weniger umsatz macht, weil er die bikes ja billiger verkauft, sie aber vermutlich vom ek preis so oder so nicht billiger kriegt. ne spanne grössere gewinnspanne haben die händler so oder so.....
das ist schmarn
@roadrunner77
auch wenn du es nicht glaubst - es ist so
@roadrunner77
Nicht wenige Hersteller betreiben Imagepflege über hohe Preise. Gutes Beispiel ist Loewe. Loewe behält es sich genau so wie sp vor, Handelsbeziehungen zu Händlern mit zu guenstiger.de Preisen von Heute auf Morgen abzubrechen. Die Formel teuer=gut=gesicherter Absatz im festen Kundenstamm geht auch auf. Viele kaufen Bang&Olufsen-, Loewe- und Specializedprodukte nicht zuletzt, weil sie exklusiv erscheinen. Ich vermute das auch als Hintergrund für die Limitierung der sp Bikes. Ein Specialized kann und soll nicht jeder haben.
echt? ok, dann hab ich nen händler erwischt der da wohl ein wenig tolleranter war, was die preisverhandlungen betraff....war zwar keiner direkt von vor ort aber egal....ansonsten wäre es wohl nen stevens m8 geworden....
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